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Warum überhaupt Widerstände? (Forum)

verfasst von Diesellok(R) E-Mail, K-Poll, 07.02.2017, 16:32

Moin,

> ...und wenn man sich von der Originalkongiguration soweit entfernt und eh
> alles neu strickt wäre auch ein sicherer Anbauplatz ratsam.
> A) wegen der zu erwartenden Temperaturen...und
> B) wegen der evtl. notwendigen besseren Zugänglichkeit.

Und dann kann man auch gleich einen Gleichstromsteller (downchopper module, DCM) einbauen auf Basis von Halbleiterelementen. Wenn gewünscht kann man ja die Taktrate gestuft gestalten um den originalen Gesamteindruck zu erhalten. Die entsprechnde Taktrate und -länge lässt sich ja über die gewünschte Effektivspannung ermitteln, die sich aus den Widerstandswerten ergibt.

Gleichstrommotoren mit Widerständen zu steuern ist wie eine Einspritzpumpe mit Rücklauf ins Freie, also einfach Verschwendung der Energie die man nicht braucht. Nebenbei ist es ein Sicherheitsrisiko.

Das ist doch das gleiche wie mit dem Widerstand für den Kühlerlüfter. Wie ist es beim Scheibenwischer?

Es sollte doch möglich sein einen entsprechen Umrüstsatz "plug&play" zu entwerfen. Wenn ich es richtig überblicke kann doch die Freilaufdiode im gleichen "Kasten" untergebracht sein, so dass sich ein Widerstand leicht ersetzen ließe.
Dann klemmt man statt des heißen Widerstandes eine Filmdose mit dem DCM dazwischen und hat Ruhe (vorausgesetzt der taktet so schnell dass man es nicht mehr hört ;-)

Eine Brandursache und Fehlerquelle weniger.

Viele Grüße, Wolfgang

---
Lieber V16 als 16v ;-)

 

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